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Ene Mene Muh und da kommt Freddi dazu

Freddi der Hamster ist eine sympathische, süße, etwa 60 cm große Handpuppe, den die Kinder über alles lieben. Seit 2010 besuchen Freddi und seine beiden Umwelthelfer die Kitas und Einrichtungen in Südbrandenburg.

Die Kita-Kinder begrüßen den kleinen Hamster wie einen Super-Star, wenn er sie, zusammen mit der Umweltfee Lilli und dem Müllmann Olli besucht. Mit kleinen Spielen und Aufgaben lernen die Vorschulkinder spielerisch, den Müll in die richtige Abfalltonne zu sortieren, wie man Müll vermeiden kann und auch was mit den Abfällen passiert.

glutrot war bei einem Besuch von Freddi und seinen beiden Helfern in der Kindertagesstätte „Haus der kleinen Füße“ in Zossen dabei und hat eine Reportage über Freddi und die Umweltarbeit des Südbrandenburgischen Abfallzweckverbandes (SBAZV) geschrieben. Diese wird nun im neuen Abfall-Kalender des SBAZV, auf der Website und im bald erscheinenden Kurier veröffentlicht werden.

Die Umweltinitiative für Kinder mit Freddi dem Hamster und den beiden Umwelthelfern wurde vom SBAZV zusammen mit glutrot ins Leben gerufen, um den Kindern das Thema Umweltbewusstsein und Abfallvermeidung nahe zu bringen. Seitdem besuchen die drei regelmäßig in der Region Südbrandenburgs fast alle Kindertagesstätten und andere Einrichtungen und veranstalten auch Müllfeste.

Zur Freude der Kinder: Sie lieben den kleinen Hamster und die tollen Geschichten und haben auch schon viel gelernt, Melissa (5) sagt: Wenn man den Müll immer liegen lässt, dann ist das ja auch nicht schön. Da können die Tiere nicht leben und auch nicht das Gras.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg mit Freddi.

Weitere Informationen gibt es hier:

www.sbazv.de

 

Marketing Club Berlin feiert und ehrt Tim Raue

Marketing Club Fest mit Tim Raue

Spitzenkoch Tim Raue erhält den M-Ehrenpreis 2016 für das beste Standort-Marketing für Berlin. Etwa 200 Gäste waren zur Feier des Marketing Club gekommen, um im „studio TIM RAUE“, der Hertha-VIP-Lounge im Olympiastadion Berlin zu feiern. Auch glutrot war dabei für den fachlichen Austausch u.a. im Bereich Stadtmarketing und um sein Netzwerk zu erweitern.

Bei seiner Rede erzählte der Sternekoch von seinen familiären Wurzeln und warum er sich als Berliner fühlt. Sein Großvater hat ihn besonders dazu angehalten, immer mutig zu sein: Daher wünscht er den Zuschauern auch viel Mut: „bei dem was Sie machen wollen und manchmal nicht so angepasst zu sein“.

Wir gratulieren!

Neue Knie und Hüfte?

Endoprothetik Kongress

Rund um die Themen Knie- und Hüftprothesen ging es auf dem Endoprothetikkongress in Berlin: Experten tauschten sich während des Kongresses über ihre Erfahrungen und Entwicklungen in den Fachgebieten Hüft- und Knieendoprothetik aus. In Industrie-Workshops boten die ausstellenden Firmen die Möglichkeit, neue Operationsverfahren und Techniken zu trainieren.

Die Berliner Kommunikationsagentur glutrot arbeitet seit Jahren im Bereich Medizintechnik und der Gesundheitswirtschaft und das Interesse an neuen Trends und Veränderungen in diesen Bereichen ist daher groß.

Der von conventus organisierte Endoprothetikkongress hat sich in den letzten Jahren zum größten deutschsprachigen Forum mit dem Schwerpunkt des künstlichen Gelenkersatzes von Hüfte und Knie entwickelt. Er fand vom 18.– 20. Februar 2016 im Langenbeck-Virchow-Haus statt.

„Die Energiewende lebt von Akzeptanz“

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Vor allem die Akzeptanz der erneuerbaren Energien vor Ort sei besonders wichtig, betonte Johannes Kempmann, Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG und BDEW-Präsident.

Die Branche der erneuerbaren Energien forderte auf der Leitveranstaltung des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) – Smart Renewables „Klarheit, die länger als ein Tag anhält, wir brauchen mehr Kontinuität“, so der BDEW-Präsident.

So sollten die politischen Rahmenbedingungen und Ausschreibungen konstant sein. Auch politische Vertreter waren auf dem Kongress vertreten und diskutierten mit: Rainer Baake, Staatssekretär, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, Beauftragter für Energiepolitik der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion und Oliver Krischer, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen.

Der BDEW veranstaltete seine Leitveranstaltung zu den Erneuerbaren Energien bereits zum 6. mal. Bei Smart Renewables diskutierten Vertreter der Energiewirtschaft und Politik über Ausschreibungsdesign, Energiespeicher, Elektromobilität und Digitalisierung der Energie – auch über ein europäisches Verbunddesign wurde gesprochen.

„Daten – das neue Öl“

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Diese These stellte der Futurologist und Innovationsexperte Dietmar Dahmen, in seiner sehr erfrischenden Show vor in der es u.a. um intelligente Vernetzung ging, im Rahmen der 23. Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft 2016. So ginge es immer mehr um Daten und wer diese besitzt, hat die Macht. Er ermutigte zum Neu denken: „Nein-Sager bringen die Innovation – Ja-Sager die Steinzeit“…

Die Energiewende ist laut Sigmar Gabriel geschafft, das betonte er auf der Jahrestagung in Berlin, auch wenn es noch einige „Baustellen“ gäbe. Insgesamt diskutierten die wichtigsten Entscheider der deutschen und europäischen Energiebranche um die Zukunft des Energiesystems.

Weitere Informationen gibt es hier.

Energiewende ohne Wenn und Aber

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Das 16. Forum Solarpraxis trug den Titel „Wege in die neue Energiewelt“. In vielen Workshops und Vorträgen ging es um Themen, wie zentral und dezentral die neue Energieversorgung sein soll und in welchem Rahmen das Ganze stattfinden sollte.

Dass das Thema nach wie vor brandaktuell ist, zeigte das große Interesse: Etwa 750 Teilnehmer waren gekommen, um über die Zukunft der Energiebranche zu diskutieren. Wir als Kreativagentur glutrot sind immer auf der Suche nach interessanten Projekten und Kunden in Bereichen, die wir auch inhaltlich unterstützen und mit Leib und Seele dahinterstehen – der Bereich regenerative Energien ist einer davon.

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„Nichts versprechen, das man nicht halten kann“

Gewinner der KU Awards

Diesen Tipp kann man auf sehr viele Bereiche übertragen. Gesagt hat es in diesem Fall Dr. Benjamin I. Behar von Artemed SE bei seinem Vortrag „Markenstrategien für regionale Dachmarken“ im Rahmen des KU-Managementkongress in Berlin. Im Publikum saßen die Marketing-Experten der wichtigsten Krankenhäuser Deutschlands. Denn „die Stärke einer Marke entscheidet sich in der Krise“, so Herr Tobias Meixner (Helios Kliniken GmbH), wenn in einer Krise zusätzlich falsche Versprechungen zum Vorschein kommen, so habe man „ein echtes Problem“.

Grundsätzlich sei das Marketing für Krankenhäuser nicht ganz einfach, da man sich die Frage stellen muss, wie man ein „Erlebnis positioniert, das keiner haben will“, betonte Frau Annerose Sandner, Malteser Deutschland gGmbH. Daher sei es wichtig positive Vorurteile zu schaffen.

Bei der Podiumsdiskussion „Krankenhausmarke: Mehr als ein Logo!“  zitierte Herr Dr. Nicolas Krämer der Städtischen Kliniken Neuss Lukaskrankenhaus den Moderator der Podiumsdiskussion und Autor Dr. Christian Stoffers des St. Marien-Krankenhaus Siegen aus seinem Buch, dass Marketing „eine Geisteshaltung“ sei, im Unterschied zu „mal wieder einen Flyer drucken“. Und diesen Grundsatz versuche er zu verfolgen. Transparentes Agieren sei besonders bei Krankenhäusern von großer Bedeutung. 

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Scienion mit neuem Online-Shop

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Wir haben für das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Scienion AG einen B2B Web-Shop gestaltet und mit dem Einsatz der OpenSource Software Prestashop erfolgreich realisiert.

Die von Scienion entwickelten und produzierten Präzisionsmaschinen im Bereich des Mikrodispensings benötigen sehr spezifische Verbrauchsmaterialien. Diese sind für Kunden des Unternehmens ab sofort einfach und direkt über den firmeneigenen B2B-Shop bestellbar. Dieser wurde den individuellen Anforderungen des internationalen Kundenstamms erfolgreich angepasst, ist leicht navigierbar und unterstützt selbstverständlich verschiedene Zahlungsarten.

Der im Corporate Design entstandene und gut strukturierte Shop wurde unter Verwendung der OpenSource Software Prestashop entwickelt und mit eigens programmierten Extensions den Anforderungen der Scienion AG angepasst. Wir haben dabei von der Konzeption, Softwareauswahl, Gestaltung, programmiertechnischen Anpassung und Schulung den gesamten Prozess unterstützt.

„Hin zum mündigen Patient“

HAI Kongress

Unter dem Motto „Unser Auftrag – Patientensicherheit“ fand der 17. Hauptstadtkongress für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI) 2015 in Berlin statt. In vielen Fachvorträgen und Workshops wurde der Trend zum mündigen Patienten betont und wie es Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit ausdrückt, auf die Gewährleistung der größtmöglichen Sicherheit für Patienten hingewiesen und „das Recht (des Menschen) auf Transparenz, auf Information, und auf Aufklärung in unserem Gesundheitswesen“.

Prof. Dr. Dr. h.c. Hugo Van Aken verdeutlichte in seinem Vortrag über „Patientensicherheit – Hier, Jetzt, Morgen“ u.a. die Bedeutung des mündigen Patienten: Der Trend gehe dahin, dass der Patient in mehr Prozesse eingebunden werde und seine Meinung auch gehört wird.

Im Bereich Kinderanästhesie wies die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. DGAI auf eine neue Studie hin, in der nachgewiesen wurde, dass mütterliches Umarmen im Aufwachraum Stress senkte. Insgesamt wirken sich elterliche Berührungen positiv gegen Stress der Kinder im Aufwachraum aus – aber gerade Mütter umarmten ihre Kinder signifikant häufiger.

In dem vor 2 Wochen neu eröffneten Convention Center des Estrel Hotels fand der Kongress genügend Platz für die vielen Vorträge. Erstmalig war auch das Aktionsbündnis Patientensicherheit Schirmherr.

In neuer Pracht – Kommunal tut gut

glutrot SBAZV Fahrzeugkampagne 2015

glutrot hat den Fuhrpark des kommunalen Südbrandenburgischen Abfallzweckverband (SBAZV) mit neuen Motiven ausgestattet. Seit diesem Sommer tragen die etwa 70 Fahrzeuge des SBAZV drei unterschiedliche Motive, die die Region in ihrem besten Licht zeigen: Denn der SBAZV ist für die Müllabfuhr der Süd-Brandenburger so „Selbstverständlich wie die Luft zum Atmen“, so „Zuverlässig wie der Sonnenaufgang“ und so „Hilfreich wie der Wind in den Segeln“.

Die Motive zeigen den klaren blauen Himmel über einer Wiese, die Strahlen des Sonnenaufgangs, die auf eine rote – ja fast „glutrote“ Mohnwiese scheinen und ein Segelboot auf einem Brandenburger See. Das Konzept, die Slogans und die Motive hat glutrot in Absprache mit dem SBAZV entworfen.

Seit über 20 Jahren setzt sich der kommunale Verband für eine umweltgerechte und verantwortungsbewusste Abfall-Entsorgung ein. Dabei entwickelt er stetig weitere Maßnahmen, um die Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit entsprechenden Handelns aufzuzeigen und im Denken zu verankern. Umweltschutz, Energiegewinnung und der Erhalt der schönen und idyllischen Brandenburger Natur stehen dabei ganz oben. Der SBAZV ist Eigentümer von fünf Deponien und betreibt derzeitig drei Recyclinghöfe.

Im neuen Abfallkurier, dem Kundenmagazin des SBAZV, finden sich weitere Informationen zu den neuen Fahrzeug-Motiven und Wissenswertes rund um den Umwelt- und Klimaschutz.